Konzert

Sa 26.11.2011 | Einlass ab 19:00 | Konzertbeginn 20:00

White Lies

ab 23:00 - 5:00 " Ü30 Disco "

27,50
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SKS Michael Russ GmbH
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Die White Lies sind die gelungene Symbiose aus mitreißender, den Zeitgeist widerspiegelnder Musik und einer clever geplanten Karriere. Noch vor Veröffentlichung ihres ersten Albums bemühten sich die drei Jungs aus dem Londoner Vorort Ealing um Tourneen im Vorprogramm großer Stars und eine breite Medienberichterstattung. So erreichten sie, dass ihr Debüt To Lose My Life ... 2009 die Spitzposition der UK-Charts stürmte. Seitdem gehören die White Lies zu den aufregendsten jungen Protagonisten der britischen Indierock- Szene. Im Januar erschien ihr zweites Album Ritual, mit dem das Trio im Rahmen ihrer Welttournee auch Deutschland besucht. Am 26. November gastieren sie in Stuttgart. Die White Lies können auf zwei turbulente Jahre zurückblicken. Zwischen den Vorschusslorbeeren für ihr Debüt und der aktuellen Tour liegt eine steile Er folgskur ve. Die altehrwürdige BBC kürte sie zum „Durchstarter des Jahres 2009“ und auch Berühmtheiten wie Nick Cave, Mark Ronson oder Morrissey sind bekennende Fans ihres düsteren Post-Post-Punk-Sounds. Doch der Hype um Drummer Jack Lawrence-Brown, Bassist Charles Cave und Sänger/Gitarrist Harry McVeigh lässt sich längst nicht mehr nur auf Großbritannien beschränken – ganz Europa feiert die White Lies. Die drei Londoner machen bereits seit 2004 zusammen Musik, als sie noch gemeinsam die Schulbank drückten. Der einst so puristische 80er-Jahre-New-Wave-Rock schlich sich im Laufe ihrer musikalischen Entwicklung zugunsten einer ordentlichen Portion Pop aus – der Stil der White Lies wurde glamouröser, verschnörkelter und um etliche elektronische Spielereien er weiter t. Für die nötige Ordnung im bisweilen wirren Soundgeflecht sorgte nicht zuletzt Produzent Alan Moulder (Them Crooked Vultures, Depeche Mode, Nine Inch Nails). Mit der Neuausrichtung ihrer Musik hatten die jungen Hipster bereits viele Erfahrungen gesammelt und verstanden: Ohne Unterstützung der britischen Musikpresse erhält man als Newcomer kaum eine Chance. So verschoben sie die Veröffentlichung ihres Debütalbums, um öffentliches Interesse zu schüren. Zunächst stellten sie lediglich einen Song online und gingen 2008 mit verschiedenen Bands auf Tour. Als To Lose My Life ... schließlich Anfang 2009 erschien, hatten sie er folgreich eine flächendeckende Euphorie erzeugt. Seitdem sind die White Lies, deren Sound häufig als Schmelztiegel aus Joy Division, Franz Ferdinand, Interpol und den Talking Heads beschrieben wird, aus den internationalen Hitlisten nicht wegzudenken. Mit dem zweiten Album Ritual erlangten sie endgültig Weltruhm. In sechs europäischen Ländern (darunter auch in Deutschland) stieg das Album in die Top 10 und selbst in Japan, Neuseeland sowie den USA erzielten sie hohe Charts-Notierungen. Auch live wissen die White Lies zu überzeugen. Die Fans sind immer wieder überrascht, wie eindrucksvoll die Band ihre Musik visuell umsetzt. Vor gleißend hellem Weißlicht präsentier t sich das Trio in schwarzen Anzügen. Schwarz und weiß. Wie der Trademark- Sound der White Lies.