Konzert

Sa 20.06.2015 | Einlass ab 18:00 Uhr | Konzertbeginn 19:00 Uhr

PLAY LIVE

VVK: 8,00 € AK: 10,- €
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Popbüro Region Stuttgart
Naststraße 11a
70376 Stuttgart


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PLAY LIVE FESTIVAL 16 Bands spielen im LKA Longhorn an zwei Tagen auf zwei Bühnen um den Einzug in das PLAY LIVE Finale, einen Slot beim Southside Festival 2016 und individuelle Coachings im Gesamtwert von über 18.000 Euro.

 Die Popbüros Baden-Württemberg veranstalten zum zweiten Mal das PLAY LIVE FESTIVAL am 20. und 21. Juni 2014 im Stuttgarter LKA Longhorn. Die Künstler Art Against Agony, Circus Of Fools, Cone, Der Wieland, Grob, H-C-B, Immersion, In Plastic, L.Y.S, Paradise June, Penny Power, Riot Of Colours, The Andean Wolf, Valénte, Valve Radio Gang und Van Holzen wurden im Rahmen des Kessel Kongress Anfang Mai von einer fachkundigen Jury ausgewählt. Für das Publikum gilt es, etwas musikalisch Neues aus Baden-Württemberg zu entdecken und sich auf das große Unbekannte einzulassen. Für die Bands geht es um nicht weniger als individuelle Coachings, die Chance auf einen Slot beim Southside Festival und zusätzliche bundesweite Förderung. PLAY LIVE ist der landesweite Bandförderpreis, der professionell auf Bands eingeht und seit Jahren erfolgreich in Baden-Württemberg durchgeführt wird. Zum zweiten Mal findet das Festival in Stuttgart statt bei dem nicht nur neue, frische Talente Schlag auf Schlag live auf der Bühne zu entdecken sind, sondern auch das Publikum mitsprechen soll. Langweilig wird es dabei zu keiner Zeit: zwei Bühnen, die im LKA Longhorn abwechselnd bespielt werden, warten mit je acht spannenden Künstlern pro Tag auf. Alle 16 Teilnehmer haben sich durch die Vorauswahl und den Demo-Marathon für die Live-Audition qualifiziert. (Detaillierte Informationen zu den Bands finden sie am Ende dieser Pressemitteilung.)

Die kompetenten Juroren Dacia Bridges (Musikerin, Entertainerin), Maria Meinert (Musikredakteurin egoFM) sowie Udo Rinklin (Produzent u.a. Philipp Poisel, Die Happy, Tonbandgerät) haben die Künstler anhand des Vorstellungsgesprächs beim Demo-Marathon ausgewählt. Die Live Qualitäten der Musiker stehen jetzt beim PLAY LIVE Festival im Mittelpunkt und entscheiden welche vier Bands sich für das anschließende Coaching und die weitere Förderung freuen dürfen. PLAY LIVE ist mit Geld- und Sachpreisen im Gesamtwert von über 18.000 Euro dotiert. Dem PLAY LIVE-Gewinner 2015 winken neben einem Auftritt beim Southside Festival 2016 die Möglichkeit an weiteren bundesweiten Förderprogrammen teilzunehmen.

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PLAY LIVE FESTIVAL 2015 - Übersicht

Programm: Live-Konzert mit

Art Against Agony |

Circus Of Fools |

Cone |

Der Wieland |

Grob |

H-C-B |

Immersion |

In Plastic |

L.Y.S |

Paradise June |

Penny Power |

Riot Of Colours |

The Andean Wolf |

Valénte |

Valve Radio Gang |

Van Holzen.

Veranstalter Popbüros Baden-Württemberg

Wir brauchen keinen Ruhm nur um des Ruhmes willen. Wir wollen nicht vor 100.000 Menschen spielen, nur um einmal vor 100.000 Menschen gespielt zu haben. Wir brauchen kein Label, welches uns traktiert und uns das Geld aus der Tasche zieht. Wenn wir ein Ziel haben, dann niemals Teil einer MusikINDUSTRIE zu werden. Kunst ist keine Fließbandware. Unser Projekt heißt Art Against Agony, und genau das sind unsere Ziele. Wir machen Kunst. Kunst gegen Leid. Alles Leben ist Leid. Wir helfen Menschen indem wir Kunst schaffen und damit das Leid des Lebens lindern oder sie zumindest vom Leid ablenken. www.artagainstagony.com

Circus Of Fools Circus Of Fools ist eine bombastische Show, Jonglage, eine Tänzerin, ausgefeilte Kostüme, ein charismatischer Frontmann und publikumsnahe Musiker bieten ein stimmiges Bild zwischen Moral und Wahnsinn. Dieser Zirkus ist das hässliche Spiegelbild der Gesellschaft und eine verdammt energiegeladene Musikkapelle. Die Songs sind brachial und eingängig, erzählen Geschichten über die Opfer unserer Zeit, strecken den Mittelfinger aus gegen Intoleranz, Wegwerfmentalität und Faschismus und rufen zu Zivilcourage und Menschlichkeit auf. Musikalisch irgendwo zwischen Gothic Metal/Rock, modernem Metal und Industrial angesiedelt, fliegen auf der Bühne ordentlich die Fetzen. www.circusoffools.de

Cone Anfang August 2014 erblickte "Cone" die ersten Strahlen des Lebens. Sechs eigenwillige Köpfe fügten sich zusammen ohne aneinander zu geraten. Es war einfach, ohne Plan, ohne Konzept und mit viel Spielraum. Zuckerwasser wurde Honig! Cone, ein melodischer Schallverstärker für Entgrenzung, Trance und Geborgenheit. Ein bunter Haufen von Charisma, Verrücktheit, Kreativität und Flow. Breite Klangflächen, tiefes Brummen hohes Rauschen, nonkonforme Schlagzeugbeats, innige und expressive Stimmen. verfremdete und in Hall ertränkte Gitarren. Die Hommage an die Intimität und den Ausbruch. Die Ode an den Tiefenrausch! www.facebook.com/WeAreCone

Der Wieland Wir sind nicht irgendein Wieland. Wir sind DER WIELAND. Im Schnitt 21 Jahre jung, machen wir zu dritt den Sound bei dem gut erzogene Lieblingstöchter vergessen, dass das Messer rechts vom Teller liegen soll. Seit 2010 paaren wir norddeutsche Dichtkunst mit rheinischer Frohnatur. Hose grüßt Hirn, Spießer umarmt Punk. Das Ergebnis ist deutschsprachiger Indie‐Pop und klingt nach etwas zwischen Tomte und The Wombats. Die Texte entlarven Phrasen und verehren sie gleichzeitig. Wir sind dein aufgelöster Bausparvertrag. Wir sind Weißwein aus Kaffeebechern. www.facebook.com/derwielandband

Grob Kassettenrekorder als Gitarrenverstärker, das Erzeugen von eigenwilligen ungewöhnlichen Klängen durch den Keyboarder, der sein Original Rhodes durch tausend Effekte jagt und zudem den analogen Synthesizer Moog spielt. Dazu das einfache und songdienliche Spiel von Bassist und Drummer. Eigenwilliger Kunstklang bekommt einen Antagonisten, dadurch wird Grob greifbar. Dazu der raue Gesang des Frontmanns, Devisen werden zu viert gesungen. Grob ist schräg mit einer weichen Biegung. www.grobesache.de

H-C-B Gleichsam verstört wie fasziniert verfolgt man den jüngsten Werdegang dieses Alternative‐ Rock‐Kuriosums. In bester Heilanstalt‐Manier präsentiert sich die Band in Zwangsjacken und Schutzanzügen – unzurechnungsfähige Repräsentanten der finsteren Seite des Pop. H-C-B präsentieren Provokation, Exzess und den Hang zur Ausschreitung auf gekonnt irrwitzige Weise. Dieser Act ist ein neuer Prototyp der Postmoderne – zu verbogen, um sich einordnen zu lassen, zu verdorben, um leise zu sein, und zu selten, um unterzugehen. Mit erhobenem Mittelfinger für die Götzen der Popkultur determinieren H‐C‐B den neuen Nihilismus unserer Zeit. www.hotchickbanged.com

Immersion Und irgendwann ist Immersion wohl irgendwo zwischen der allzeit beschworenen, verdorbenen Jugend und der Frage, nach dem Verhältnis des Individuums zur Gesellschaft hängen geblieben. Das ist ein bisschen wie das Bier um halb 3 in der Provinzkneipe, in die man eigentlich den ganzen Abend nicht wollte. Ein bisschen wie das Gespräch zu neunt in der WG‐Küche. Ein bisschen wie Pfefferminzlikör. Dabei erfinden die Fünf aus dem Raum Stuttgart das Rad nicht neu sie wandeln auf den Spuren erfolgreicher Bands wie Enter Shikari, Bring Me The Horizion oder Madison Affair. Und dennoch: Immersion verpassen es nicht, einen eigenen Sound zu finden. www.immersionmusic.de

In Plastic Eine Band, die sich nach einer Textzeile der Eurodance Band Aqua („Barbie Girl“) benennt, sorgt natürlich erst einmal für Misstrauen. Doch zimperlich geht es bei den Jungs von „In Plastic“ nicht zu – Gitarrensaiten, Drums und Stimmbändern wird alles abverlangt. Durch ihre melodisch aggressiven Gitarrenriffs, des niederschmetternden Drumspiels, der brachialer Stimme und der halsbrecherischen Bühnenshow machen In Plastic umgehend klar, dass ihnen der Sinn nicht nach Barbiepuppen, sondern knüppelhartem Metalcore und Post Hardcore steht. www.inplastic.de

L.Y.S L.Y.S (norwegisch: „Licht) Texte sind weitergesponnene Gedanken von scharfen Beobachtungen: „Wir sind überzuckert von der Traumfabrik“ singt Alex über das utopische Ideal von Liebe a la Hollywood. Ein anderer Song handelt von Momenten des kleinen Glücks: „Zuhause ist, wenn du endlich nicht mehr danach suchst.“ Und über die Liebe heißt es an einer Stelle: „Das Auf und Ab fehlt; der Wellengang wiederum mindestens ein Grund mehr, zu gehen.“ So verpackt er Wahrheiten in Poesie und spricht seiner Generation, die ins Erwachsenenleben stolpert, aus der Seele. L.Y.S presst die Energie wummernder 808‐Bässe, die Magie endloser Sphären, die Verletzbarkeit ungeschönter nackter Geständnisse und die Treibkraft urbaner Beats auf eine CD. „EineMillionDollarKampf“ ‐ eine Platte, die so vielschichtig ist, wie ihr Coverfoto. www.facebook.com/LYSMusik

Paradise June Der Sound dieser Band fordert, alles abzulegen, sich zu bewegen, sich zu verlieren in den atmosphärischen Synthieflächen, die ‐ inspiriert durch die großen Bands der 80er Jahre – das Grundgerüst für die Musik formen. Eine Mischung aus eingängigen Hooks und pulsierenden Beats, gemacht für Menschen mit Liebe zum Puristischen und dem Wunsch, Musik nicht zu hören, sondern erleben zu können. Beweisen konnte sich PARADISE JUNE schon auf großen Bühnen und mit großen Acts. Auf der Hauptbühne des Kultfestivals „Das Fest“, neben Größen wie Seed und Bosse, genauso wie als Support für Christina Stürmer. Ein weiterer Meilenstein wird 2015 erreicht: Der Release des ersten Albums, für das gerade die Recordings statt finden. Und über allem steht ihr Credo: „You keep on taking the dancefloor”. www.paradisejune.de

Penny Power Irgendwo zwischen "emotional" und "hau‐drauf" singt, rappt, spricht, ruft und erzählt Penny echte Geschichten aus ihrem Leben, die zusammen mit den tighten, fetten und groovigen Beats ihrer Kapelle genau eine Wirkung haben: Kopfnicken und Tanzverlangen! Dabei geht es nicht darum, sich auf ein bestimmtes Genre festzulegen. Penny Power vermischen ihre Einflüsse aus Pop, Disco, Hip Hop und Elektro zu einer Mixtur, die die Band selbst kurzerhand als PowerPop bezeichnet. Mit brandneuen Songs wollen die Stuttgarter im Jahr 2015 überregional aktiver werden. www.pennypower.de

Riot Of Colours Riot Of Colours ist BritPop, ist eine Band mit Singer/Songwriter‐Seele. Die Mannheimer Band versteht es, die täglichen Hoffnungen, Ängste und Zweifel in Musik zu packen. Der Einfluss britischer Bands und Songwriter wie Muse, Coldplay, Oasis und John Lennon prägt den Stil der Band. Und doch suchen die fünf jungen Musiker nach ihren eigenen Wegen, um ihre Geschichten zu erzählen. Persönliche und eindringliche Songgeschichten, geschrieben von Frontmann Steffen Foshag, der hier die eigene Biografie mit der großen Geschichte, die uns alle verbindet, zusammenbringt. www.riotofcolours.com

The Andean Wolf Der Sturm ist vorüber und durch die Nebelschwaden kann man auf dem Felsvorsprung dort drüben einen kurzen Blick auf den Anden Wolf erhaschen. Majestätisch, gefährlich und doch scheu und ein bisschen traurig. Es ist das Gefühl weit weg zu sein, obwohl man hier ist. Mächtige Drums, raue Gitarren und doch immer ein bisschen melancholisch. Und wenn du nachts durch die erleuchteten Straßen der Stadt ziehst und genau hinschaust, kannst du am Horizont die Berge erkennen. The Andean Wolf sind Sänger Hagen Wagner und Producer Julian Lindenmann. www.theandeanwolf.com

Valénte Die Suche nach ihrem Platz in einer Welt, die sich immer schneller zu drehen scheint. Inspiriert durch die Natur und die kleinen Dinge im Leben schlagen sie eine Brücke zwischen der urbanen Existenz und dem Forschen nach der eigenen Identität. Mit nachdenklichen, provokanten Texten, sphärisch progressiven Riffs und einem unverwechselbaren Sound zeichnen sich Valénte durch eine extravagante Kombination von Progressive‐ Psychodelic Art‐Rock aus. Sie beobachten die Welt als einen Ort voller Gegensätze und verarbeiten dies in ihrer Musik: zarte, melodische Gitarrenlinien werden schlagartig durchbrochen. Leise, kaum hörbare Klänge schaukeln sich auf zu breiten Soundwänden. Die vier Musiker, die aus drei verschiedenen Ländern Europas stammen, haben sich im November 2013 in Mannheim kennen gelernt. Durch ihre unterschiedlichen Einflüsse aus Indie, Rock und Hip‐Hop, sowie ihre gemeinsame Vorliebe für Bands wie Radiohead, 30 Seconds to Mars und Mars Volta war sehr schnell ein eigenständiger Stil entwickelt. Momentan feilen Valénte an neuen Arrangements für ihre Debut‐EP. www.facebook.com/valentemusic

Valve Radio Gang Eine röhrende Hammond‐Orgel in Verbindung mit harten Stoner‐Riffs, modernen Synthiklängen, einem treibenden Bass und brutalen Beats. Das Ziel zu dritt einen vollen Sound hinzubekommen wurde lange verfolgt und ist nun erreicht. Und nach harten zwei Jahren ohne live Auftritten, auf die wir nur äußerst ungern verzichtet haben, sind wir nun soweit und wollen nun in diesem Jahr durchstarten. Eine EP wird zurzeit aufgenommen, Videos werden gedreht, der Auftritt in die Öffentlichkeit soll akribisch vorbereitet werden. www.valveradiogang.com

Van Holzen Mit gerade mal 15 Jahren die wohl jüngste Band von allen Festivalteilnehmern, was sich beim bloßen Hören der Songs jedoch niemals erahnen lassen würde. Van Holzen mag es asozial und sexy. So wie es sein muss. Handgemacht natürlich. Die Jungs sind live tighter und abgeklärter als es so manch ambitionierten Mittzwanziger‐Semipro. Nach bereits zwei selbst veröffentlichten Alben steht 2015 die nächste Platte an, Demos sind bereits eingespielt. Sie sind extrem motiviert, konzentriert, frisch, mutig, zielstrebig und wollen immer weiter. Bedacht, Schritt für Schritt. www.vanholzen.de

Tickets sind ab sofort via Eventbrite erhältlich: -

2 Tages-Kombiticket: https://www.eventbrite.de/e/play-live-festival-festivalticket-20-210615-tickets-16937579757

Tagesticket 20. Juni: https://www.eventbrite.de/e/play-live-festival-tagesticket-200615-tickets-16937451373

Tagesticket 21. Juni: https://www.eventbrite.de/e/play-live-festival-tagesticket-210615-tickets-16937566718

Weitere Informationen sind unter www.play-live.de/festival zu finden. Bei weiteren Fragen steht Ihnen

Pierre Seidel vom Popbüro Region Stuttgart gerne zur Verfügung:

per E-Mail: pierre.seidel(at)region-stuttgart.de

oder telefonisch unter 0711-489097-0.