Konzert

Mo 09.03.2015 | Einlass ab | Konzertbeginn

Mark Forster

Für Presseinfo, Akkreditierungen und Fotos wende Dich bitte an:

SKS Michael Russ GmbH
Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart
Tel:+49 (0)711/163 53 21

Rewind: Kaum ist der Debüt-„Karton“ an der Luft, macht er sich selbstständig. Ist sozusagen „Auf dem Weg“. Erste Single, Charts, New Pop Festival und ein Backstage-Pass, der für Verwirrung sorgt. Zweimal Tour, ausverkaufte Clubs, drei Coverversionen im TV und viel mehr auf YouTube. Nächste Single, Charts, „Ich und Du“ mit Anna Depenbusch und #4 mit Sido und „Einer dieser Steine“. Dazwischen ein überraschendes Date mit dem Head of Winnweiler, das ein improvisiertes Goldenes Buch und einen Wiki-Eintrag als „Sohn der Stadt“ verursacht. Was bleibt, ist der ungewohnte Zustand, jetzt manchmal „Nein“ sagen zu müssen und der Gedanke an das nächste Album. Pause: Ein langer Spaziergang im Herbst 2012, wegen der ganzen Fragen. Weil es unmöglich ist, zweimal auf dieselbe Art ein Album zu schreiben. Verantwortung, Songs wie Tätowierungen. Was hilft ist Ackern. Mehr Bilder, Doppelreime und die zündende Idee gegen das Verzetteln: Das Orchester als Rahmen, ein filmischer Ansatz. Kein Konzeptalbum, aber Songs wie Szenen. Immer noch Pop, aber mit einem besonderen Element. Die Texte sind biografisch und übertrieben, wie vorher – aber nicht wie aus einem Tagebuch, eher wie in einem Spiegel. In zwei Jahren entsteht an fast jedem Tag diese Platte, die mit ihrem Vorgänger nicht zu vergleichen ist.

Play: Februar, Berlin. April, Hannover. August, Breslau. Oktober, Motril. Mark übernimmt mehr Regie, schraubt nicht so sehr am Sound, interessiert sich eher für Atmosphäre, Fläche und das Wroclaw Score Orchestra auf 600qm Rundfunksaal. Ralf Christian Mayer und Daniel Nitt fangen Feuer. „Königin Schwermut“ als Blaupause, das Finale: „Trink auf mich“. Mitten drin Kollegen. Sido auf der ersten Single „Au Revoir“, Caro von Glasperlenspiel in „Hundert Stunden“ und Flo Mega ist der perfekte verlorene Freund. Auf diesem Album wird geliebt, gedacht und gejagt; nach Geistern, die manchmal traurig machen. Nicht sexy Schriftsteller-traurig, sondern hässliches Rumhängtraurig – weil es das nun mal gibt. Es geht um den Konflikt zwischen Herz und Verstand“.