Konzert

Do 05.07.2012 | Einlass ab 19:00 Uhr | Konzertbeginn 20:00 Uhr

Frittenbude

16,- € plus Gebühr

Online Tickets:

https://shop.ticketscript.com/channel/web2/start-order/rid/EN2JY6B7/language/de

 

FRITTENBUDE, SUPERSHIRT, FUCK ART LET´S DANCE IM LKA STUTTGART – PRÄSENTIERT VON „STUTTGART KAPUTTRAVEN“


Als FRITTENBUDE vor knapp 4 Jahren zum ersten mal live bei „Stuttgart Kaputtraven“ im Keller-Klub spielten, waren sie noch gänzlich ohne offizielle Veröffentlichung und galten als Live-Geheimtip. Bereits mit ihrem wenige Monate später auf Audiolith erschienen Debüt-Album starteten sie von 0 auf 100 durch, seitdem füllen sie die großen Hallen und die Stuttgarter Club sind längst zu klein geworden. Daher haben die Veranstalter von „Stuttgart Kaputtraven“ das 5. Stuttgart-Konzert der Jungs am 05.07.12 erstmals ins LKA Longhorn mit seinem deutlich größeren Fassungsvermögen gelegt.

Ebenfalls mit dabei sind Frittenbudes erfolgreiche Label-Kollegen SUPERSHIRT und FUCK ART, LET´S DANCE!, so dass man fast schon von einem kleinen Audiolith-Festival sprechen kann! Vorverkaufs-Tickets sind für 16,- Euro im Ticketshop Saturn, bei Second Hand Obscür sowie im Online-Verkauf (Link siehe www.kaputtraven.de) erhältlich.
Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr. .:.

FRITTENBUDE (Audiolith / München, Berlin) .:. FRITTENBUDE. Elektropunk. Schlau, stylisch, und anstrengend. Keine introvertierte Adoleszenz aus dem vom Monitor spärlich erleuchteten Kämmerlein, sondern eine Liveband, die Songs schreibt und etwas zu sagen hat. Frittenbude macht Musik für die Gehirne und Tanzaparaturen der Hörer, mit einer ordentlichen Portion Aggression, Anarchie und Selbstzerstörung rappt und punkt man sich über Techno und Elektro-Bounce. Die Kids lieben es sich irgendwo in den Texten wieder zu finden, und feiern sich und die Jungs, während Gestern, Heute und Morgen verschmelzen. Dort liegt auch immer wieder der Fokus, auf den dunklen Seiten der bunten Partys: künstlich wirkende Pandabären mit blutunterlaufenen Augen treffen auf wunderschön wunderbar verstörte Mädchen, die in voll pumpenden Nächten vor sich selbst weglaufen, das ewige Spiel der Partnersuche, das immer wieder spätestens beim anbrechenden Tageslicht der Realität scheitern muss. Während weite Teile der deutschen Gesellschaft und insbesondere der Musiklandschaft sich selbst in den Schlaf wiegen, drehen drei vom Freistaat zur Unterdrückung ausgeschriebene Jungs und ihr Plüschteddy komplett durch und zeigen wo der Bartel seinen Most holt, während ihm in unerklärlicher und schier unerträglicher Art und Weise die Sonne aus dem Arsch scheint. Einschlafen mit Musik war gestern. Hier ist Popmusik für Heute mit Wachbleibgarantie. Gefallen will man damit nur dem der es sich gefallen lassen will, oder besser gesagt, demjenigen, der sich nicht zu fein ist, es sich gefallen zu lassen. Es geht um die Bewegung der Nacht, eine Kunst sich mit stroboartigem Augenzwinkern und nicht therapierbaren Anführungszeichen eine Schneise zu dreschen. Kein Spiegel unserer Zeit, vielmehr das Megaphon an deinem Ohr, die Faust im Getriebe, das Sandkorn im Auge, der kleine Teufel auf der Schulter des Engels auf der Schulter des Affens auf dem Rücken des Teufels im Genick der Gesellschaft. .:.

SUPERSHIRT (Audiolith / Berlin) .:.

SUPERSHIRT – laut, clever, politisch und mit einem bisweilen brachialen Humor ausgestattet, der direkt ins Herz trifft, wenn man denn eines hat. Die drei gebürtigen Rostocker Timo Katze, Faxe System und Tim Brenner mischen auf ihren Platten Indie, HipHop und Elektro zu einem Gebräu, das sie, um der Katalogisierung zu entgehen, Alkopop nennen. Die Beats fordern Dich zum Tanzen auf, die Texte laden Dich auf ein Bier zur Diskussion am Tresen ein, und plötzlich zieht der Bass Dir von hinten eine über. Sowohl textlich, als auch musikalisch ist kaum etwas so gemeint, wie es da steht, Fall- und Hintertüren sprühen Supershirt an jede Wand – da kann die Ironie noch so oft für tot erklärt werden. Live fackeln die Wahlberliner seit 2007 die Bühnen von Hamburg bis Wien mit einer druckvollen Show ab, die mit Spielfreude, Witz, Spezialeffekten und nicht zuletzt der strahlenden Präsenz von Frontmann Faxe System klotzt. Wir nennen es Party! c/o Thomas Geyer Schloßstr. 80a 70176 Stuttgart Tel. +49(0)1512-4188470 thomas.geyer@sprechstation.de www.kaputtraven.de .:.

FUCK ART, LET´S DANCE! (Audiolith / Hamburg) .:.

FUCK ART, LET’S DANCE! sind impulsive Melancholie, Zappeltunes und White Boys in Bestform. Romeo Sfendules (Gitarre) und Tim Hansen (Schlagzeug) agieren als hoch motiviertes und brillantes Team um Talent und Sängerfront Nico Cham: dynamisch, inspiriert und verdammt jung. FUCK ART, LET’S DANCE! gelingt das scheinbar Utopische, ihre heftig elektronischen Beats treiben die atmosphärischen Gitarren geradewegs in die offenen Herzen ihrer tanzenden Fans. „Tous pour un, un pour tous“, Ekstase und Neonlicht haben MTV, NME und Audiolith überzeugt: Diese Hamburger Jungs spielen „Jerky 2-bit dance pop for indie geeks with colourful knit-wear! (Jamie Hodgson, NME). Als Support für Who Made Who, We Have Band oder Ratatat lieferten sie ebenso brillant ab,wie den Remix “Headliner der Herzen“ für die Band Saalschutz oder auf dem King Kong Kicks Vol. 3 „Encore“. Nach 3 Jahren Bandbestehen starten sie ihr erstes Single Release bei Audiolith International „The Conqueror“ und folgen damit Heaven 17, Whitest Boy Alive und Bloc Party in den Fahrstuhl zum Olymp. Die Krach & Getöse-Gewinner von RockCity touren diesjährig rund um die Uhr. Nach 3 EPs, die die Band in Eigenregie hergestellt hat, setzen FUCK ART, LET’S DANCE! im Oktober 2011 mit ihrem offiziellen Debut erstmals eine Dartscheibe über ihre Livepräsentation und zielen damit wie immer auf die Beine.

Line-Up -

FRITTENBUDE -

SUPERSHIRT -

FUCK ART,

LETS´DANCE

Info: www.kaputtraven.de