Konzert

Fr 28.10.2016 | Einlass ab 19:00 Uhr | Konzertbeginn 20:00 Uhr

ARCHITECTS

ALL OUR GODS HAVE ABANDONED US TOUR

32,50 €
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Konzertagentur: Music Circus
Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart
Tel.: +49 (0)711-22 11 05

Mit großer Vehemenz, spielerischem Können und einem ausgeprägten Arbeitsethos haben sich ARCHITECTS aus dem britischen Seebad Brighton innerhalb weniger Jahre eine treue internationale Fangemeinde erspielt. Sechs stilistisch stets neu ausgerichtete Alben untermauern ihre Ausnahmequalitäten als brillante Musiker zwischen Metalcore, Mathcore, Post-Hardcore und Progressive Metal. Zuletzt erschien im März 2015 das sechste Album „Lost Forever // Lost Together“, das sich als ihr bislang erfolgreichstes Werk entpuppte: In vielen Ländern, unter anderem auch in Deutschland, stieg es in die Top 40 der Charts, in England sogar bis auf Platz 16. Erstmals hielten sie auch Einzug in die US-Billboard Charts. Nach einer rund einjährigen Welttournee nahm die Band die Arbeit am kommenden Werk „All Our Gods Have Abandoned Us“ auf, das nun unlängst erschienen ist. Gleich darauf geht die Band wieder auf Tournee und spielt in ihrem Rahmen zwischen dem 19. Oktober und dem 2. November sieben Deutschland-Shows. Die Stationen sind Köln, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, Leipzig, Berlin und München. Die Brüder Tom und Dan Searle drückten noch die Schulbank, als sie 2004 ihre erste Metalcore-Band Inharmonic gründeten. Tom übernahm die Leadgitarre, Dan saß hinter dem Schlagzeug. Schnell fanden sie in Bassist Alex Dean, Gitarrist Tim Hillier-Brook und Frontmann Matt Johnson geeignete Mitstreiter und machten sich in der lokalen Szene trotz ihrer Jugend einen Namen als eine außergewöhnlich versierte Metalcore-Band. Vorübergehend spielten sie auch unter dem Namen Counting The Days in lokalen Clubs, bevor sie sich 2006 rund um die Veröffentlichung ihres Debüts „Nightmares“ auf den Namen ARCHITECTS einigten. Von Anfang an überzeugten die Jungs durch überwältigende Spielfreude. Sie tourten konstant durch kleine und größere Hallen und gaben bei jedem Konzert das Optimum. Ihrem Frontmann Matt Johnson wurde dies allerdings zu viel, weshalb er vor den Aufnahmen zum zweiten Album durch den Shouter Sam Carter ersetzt wurde. Mit dem 2007 veröffentlichten „Ruin“ gelang ihnen der internationale Durchbruch im Genre des Metalcore. Ihre extensiven Konzertreisen dehnten sich auf ganz Europa aus und 2008 folgte die erste, umjubelte USA-Tournee. Seither arbeiten ARCHITECTS ohne Unterlass. Mit den Alben „Hollow Crown“ (2009), „The Here And Now“ (2011) und „Daybreaker“ (2012) wuchs der internationale Erfolg ebenso stetig wie ihre beachtlichen instrumentalen Fähigkeiten. Ihr Songwriting ist komplex und fordernd, gleichzeitig verstehen sie es hervorragend, Momente des kollektiven Mitgerissenwerdens zu erzeugen, bei der Band und Publikum förmlich eins werden. Im Zuge ihrer ausgedehnten Welttournee zum „Daybreaker“-Album produzierten sie die komplett via Crowdfunding finanzierte Film-Dokumentation „One Hundred Days: The Story Of ARCHITECTS Almost World Tour“, die im vergangenen Herbst veröffentlicht wurde und in Fachkreisen als äußerst intimer Einblick in das Leben einer ambitioniert arbeitenden Band gilt. Für das sechste Album „Lost Forever // Lost Together“, das die Band mit Produzent Henrik Udd in Göteborg aufnahm, standen bandinterne Veränderungen an. Während der Arbeit verkündete Gründungsmitglied Tim Hillier-Brook seinen Ausstieg, noch am Tag seines Ausstiegs wurde er zunächst durch den Gitarristen Josh Middleton (ex-Sylosis) ersetzt, der Anfang 2016 nun erneut abgelöst wurde durch Adam Christianson. Beide Gitarristen verliehen dem Quintett frische Impulse, ließen die Band noch härter und kompromissloser klingen und animierten sie zu mutigen rhythmischen Experimenten, die ihnen insbesondere im Livekonzert eine neue Ebene der Komplexität und Progressivität verleihen. Alles Aspekte, die auf dem jüngst erschienenen Album „All Our Gods Have Abandoned Us“ noch weiter ausformuliert wurden. Das Album entstand in Göteborg erneut unter der Regie von Henrik Udd und wurde bereits im Vorfeld beschrieben als das „härteste und dunkelste Stück Musik, das je den Namen ARCHITECTS trug.“